Donnerstag, 27. Mai 2010

Viel Arbeit und viel geschafft

Sehr arbeitsreiche Tage liegen hinter uns und die Furche sieht ein wenig verändert aus:



In das Tomatenhaus (Version 2.0) sind nun die Bewohner eingezogen - Natürlich die Hauptmieter: Eine elfköpfige Gruppe aus Halbwüchsigen, die sich hoffentlich austoben können. Ihre Vornamen lassen ja so einiges erwarten - Wild, Stauch und sogar Fleisch! (angeblich aus einem alten Adelsgeschlecht).
Als Untermieter - sie sollen als gute Nachbarn für Harmonie und gute Stimmung sorgen - Basilikum, Dill und Knoblauch.




Folgende Konstruktion soll das Regenwasser, dass sich im Foliendach sammelt in eine Topf-Einfassung leiten. Die erste Bewährungsprobe hat sie bereits hinter sich.




Zucker- und Markerbsen erhalten ein dichtes Gestrüpp zum Festhalten:




Nun stehen die Physalis im Freien - wachset und gedeiet!




Auch die Feuerbohnen und blaue Hilde dürfen draußen spielen


Kommentare:

  1. Wow, das sieht ja alles schon sehr gut aus. Davon können wir in Wien nur träumen. Über so ein Tomatenhäuschen hab ich auch schon einmal nachgedacht, bin gespannt auf eure Erfahrungen damit. Können eigentlich nur gute werden.
    Bei uns regnet und regnet es, sodass das Feld nicht zu betreten ist.

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  2. Hallo Christine,

    schön, von Dir zu hören! Ich habe schon öfters in Dein Tagebuch von Roten Berg geschaut und schon befürchtet, dieses Jahr wäre vielleicht ... Pause ... oder ...
    Die große Flut macht bei uns gerade Pause :-)

    Gutes Wachstum, reiche Ernte und Grüße aus München!

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