Donnerstag, 27. Mai 2010

Viel Arbeit und viel geschafft

Sehr arbeitsreiche Tage liegen hinter uns und die Furche sieht ein wenig verändert aus:



In das Tomatenhaus (Version 2.0) sind nun die Bewohner eingezogen - Natürlich die Hauptmieter: Eine elfköpfige Gruppe aus Halbwüchsigen, die sich hoffentlich austoben können. Ihre Vornamen lassen ja so einiges erwarten - Wild, Stauch und sogar Fleisch! (angeblich aus einem alten Adelsgeschlecht).
Als Untermieter - sie sollen als gute Nachbarn für Harmonie und gute Stimmung sorgen - Basilikum, Dill und Knoblauch.




Folgende Konstruktion soll das Regenwasser, dass sich im Foliendach sammelt in eine Topf-Einfassung leiten. Die erste Bewährungsprobe hat sie bereits hinter sich.




Zucker- und Markerbsen erhalten ein dichtes Gestrüpp zum Festhalten:




Nun stehen die Physalis im Freien - wachset und gedeiet!




Auch die Feuerbohnen und blaue Hilde dürfen draußen spielen


Samstag, 22. Mai 2010

Es riecht nach Sommer!

Unter Zwischenhocheinfluss recken sich die neu gesähten Pflanzen.

Huhu Lisa, die blaue Hilde hat das Licht der Welt erblickt!




Sie trägt ihre gelteilte Bohne (was sie wohl damit macht?)




Fein verzweigtes Blätterwerk - der Dill




Ich seh den Wald vor lauter Strauch- und Wildtomaten nicht.




Stefans Feuerbohne in der zweiten Generation




Das soll einmal ein kräftiges Gürkchen werden:




Kapuzinerkresse




Und noch einen Gruß an Lisa: Prächtige Physalis, bald kommen sie auf die Furche

Freitag, 21. Mai 2010

Tomatenhaus und erste Ernte

Die Bauarbeiten am Tomatenuntersatand sind erst einmal abgeschlossen, mal sehen, ob es Wind und Wetter standhält ...
Es gab die ersten Radieserl - nicht sehr scharf, aber überaus knackig!

Tomatenhaus von vorn



Tomatenhaus seitlich



Das Beet 1 links: Man sieht, dass die Pflanzen noch ein wenig im Wachstum verharren (Nässe, Kälte?)



Wie letztes Jahr immer wieder sehr photogen - der Amaranth



Wie lackiert prösentiert sich der Eichblattsalat - gesund und gedrungen



Dem Fenchel macht die kühle Witterung offensichtlich nichts aus

Sonntag, 9. Mai 2010

Erste Arbeiten

So, nachdem wir einen Pflanzplan erstellt haben (gute Nachbarn - schlechte Nachbarn) ging es an die Arbeit. Diesmal sollte ein richtiger Mittelgang angelegt werden. Platz für Zucchini, Zuckererbsen, Markerbsen und alle anderen schönen Pflanzen angelegt und die Erde aufgelockert werden.

Gleich vorab: Der Unkrautdruck scheint hier sehr viel geringer zu sein, bei der Arbeit mit der Gartengabel zeigt sich eine recht ansehnlich dicke Erdschicht (aber auch hier ist es unübersehbar: Wir befinden uns auf der Münchener Schotterebene).

Die folgenden Bilder zeigen die Beete in aufsteigender Reihenfolge und immer links/rechts

Sellerie, ?-Kohl und Fenchel




Sellerie und ?-Kohl




Fenchel, Amaranth, Pastinaken (selbst vorgezogen), Schnittlauch, Petersilie




Hier die Baugrube für das Tomatenhaus




Randbepflanzung Mais und Sonnenblume. Freier Platz für Gurke/Honigmelone. Rechts Mangold und ?-Kohl




Salat Mangold und Petersilie




Salat und eigener Mangold - Platz für Zucchinis und Zuckererbsen




Salat, Kohlrabi und Platz für Markerbsen




Kohlrabi rot, Salate, Platz für Honigmelone




Kohlrabi rot, Salate, Platz für ?




Amaranth, Salate, ?-Kohl, Platz für ?




Salate, ?-Kohl, Platz für ?




Radies, Spinat, Radieschen - dahinter rote Beete und Pastinaken




Möhren, Lauchzwiebeln, Zwiebeln, Kartoffeln




Rückansicht, im Vordergrund Buschbohnen und die anschließenden Kartoffelwälle